Der Photovoltaik- und Solarmarkt erfreut sich einer immer gr├Â├čer werdenden Beliebtheit.

Jahr f├╝r Jahr kommen so immer mehr neu installierte Anlagen hinzu. So gibt es kaum noch eine Stra├če in der man keine Photovoltaik- oder Solaranlage findet. Grund f├╝r diese Beliebtheit liegt wohl auch bei der Einf├╝hrung des Erneuerbare Energien Gesetzes, mit dessen Hilfe der Staat die Installation von solchen Anlagen f├╝r jeden B├╝rger weitaus lukrativer gestalten wollte. Dies ist wohl auch gelungen. Dank der mit dem Gesetz eingef├╝hrten Einspeiseverg├╝tung lohnt sich die Einspeisung ins ├Âffentliche Netz mittlerweile f├╝r jeden Anlagen Betreiber. So regelt das Gesetz sogar den Wert der Einspeiseverg├╝tung.

Dieser Wert ist allerdings von Jahr zu Jahr verschieden. Den Wert im Installationsjahr der Photovoltaik-Anlage beh├Ąlt die Anlage jedoch ├╝ber ihre gesamte Nutzungsdauer. Schnell sein lohnt sich da gerade noch in diesem Jahr. In 2011 erhalten Photovoltaik-Anlagen Betreiber pro eingespeister Kilowattstunde noch satte 28,74 Cent ab 2012 liegt dieser Wert dann nur noch bei 24,43 Cent. Dass sich die Photovoltaik- und Solartechnik allerdings einer so gro├čen Beliebtheit erfreuen w├╝rde, h├Ątte wohl kaum niemand gedacht.

Ein gro├čer Teil des Strombedarfs wird im ├Âffentlichen Netz mittlerweile durch Solarstrom gedeckt. Doch wie viel Solarstrom kann das Netz ├╝berhaupt vertragen? Dies ist eine interessante Frage, denn wer sich einmal genauer mit diesem Thema besch├Ąftigt wird schnell die Antwort finden. Unser Netz ist oftmals ├╝berlastet und kann dann kaum noch Solarstrom aufnehmen. Kommt es zu einer solchen ├ťberlastung, werden die Anlagen gedrosselt. Nicht ohne Grund wird so im EEG, Erneuerbare Energien Gesetz ab 2012 wieder eine neue Regelung getroffen. Ab dann m├╝ssen Anlagen von ├╝ber 100 Kilowatt Leistung sich zum Einspeisemanagement verpflichten. Bei diesen Anlagen kann der Netzbetreiber die Anlage drosseln und auch spezifische Daten der Anlage abfragen. Bei kleineren Anlagen von 30 bis 100 Kilowatt ist nur die Drosselung f├╝r den Netzbetreiber m├Âglich.